Aufwachsen mit Anderen

Peerbeziehungen als Bildungsfaktor

Verfasst von

Belinda Berweger, Madeleine Kreutzmann, Katja Bianchy, Hanna Dumont, Burkhard Gniewosz, Marvin Harks, Elisabeth Höhne, Linda Juang, Philipp Jugert, Susanne Jurkowski, Bärbel Kracke, Johanna Krull, Christoph Müller, Theresa Niemann, Marion Reindl, Maja Schachner, Christine Schmid, Miriam Schwarzenthal, Peter F. Titzmann, Jürgen Wilbert, Lysann Zander, Bettina Hannover

Abstract

Die Beziehungen zu Gleichaltrigen haben eine wichtige Funktion für die Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. In Freundschaften, Cliquen und dem Klassenverband gewähren Peers einander Orientierung, Unterstützung und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Peerforschung beleuchtet das Buch den Einfluss der Peers auf die Entwicklung fachlicher und fachübergreifender Kompetenzen und die Frage nach der Heterogenität in Freundschafts- und Hilfebeziehungen. Abschließend wird diskutiert, wie positive Peerbeziehungen in der Schule, auch über Gruppengrenzen hinweg, angeregt und gestaltet werden können.

Details

Organisationseinheit(en)
Institut für Erziehungswissenschaft
Institut für Sonderpädagogik
Institut für Psychologie
Typ
Monografie
Anzahl der Seiten
231
Publikationsdatum
15.12.2021
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Peer-reviewed
Ja
Elektronische Version(en)
https://doi.org/10.17433/978-3-17-036681-7 (Zugang: Geschlossen )

Zitieren

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